Liste von Publikationen zu den Themen Energie, Klima und Nano







FutureCity

Ökogesellschaft oder Hochtechnologiezivilisation: Wie sieht unsere Zukunft aus?

(11/2015) Der Mensch ist die Erfolgsgeschichte der Natur. Die Intelligenz ermöglichte unserer Spezies einen beispiellosen Aufstieg. Die Nutzbarmachung neuer Energiequellen beseitigte den ewigen Mangel an Energie und Nahrung, der bisher die Entwicklung aller Lebewesen begrenzte. Aber Kohle, Erdgas und Erdöl werden irgendwann zur Neige gehen. Droht dann ein Rückfall in eine Energiemangelgesellschaft, in der der Freiraum der Bürger wieder durch unzählige Zwänge eingeschränkt wird? (Publikation in i-future Jan 2016).








Klimaungleichgewicht

Der Mythos vom natürlichen Gleichgewicht

(02/2015) Die Natur kennt kein Gleichgewicht. Der langsame Übergang in die nächste Eiszeit wurde abrupt durch die menschengemachte Erwärmung unterbrochen. Ohne sie wäre es heute ein Grad kälter und Nordeuropa unbewohnbar. Das Klima muss so oder so aktiv stabilisiert werden, um die Umweltbedingungen erträglich zu halten. (Publikation in Rheinpfalz am Sonntag
und in Novo-Argumente)







Ameise

Nanotechnologie - eine zweite industrielle Revolution

(12/2014) Im Unterschied zum Tier ist der Mensch in der Lage, Materie zu formen. Seine Fertigungsgenauigkeit nahm in der historischen Entwicklung immer mehr zu. Vor rund 10 Jahren erreichte die Genauigkeit den Nanobereich. Die wahre Meisterin der Nanotechnologie ist aber die Natur, die mit atomarer Präzision arbeitet. Bis dorthin ist noch ein weiter Weg zu gehen. Erreicht die Fertigungsgenauigkeit diese ultimative Präzision, wird das Leben der Menschen anders aussehen als heute. (mehr)









Energiewende

Energie und Klima. Ein Blick in die Zukunft

(04/2014) Die historische Entwicklung geschah in drei Phasen. In jeder Phase stiegen der Energieverbrauch und der Lebensstandard um den Faktor 10. Die deutsche Energiewende kehrt diese Entwicklung um. Der Rest der Welt wird einen anderen Weg gehen. (mehr)










Transportprotein

Elektroautos: Spielzeug für Reiche

(03/2015) Eine Batterie, die so viel Energie speichern kann wie in einem 60 Liter Tank Diesel steckt, würde entweder 4 Tonnen wiegen oder 50 000 Euro kosten. Kommerzielle rein elektrisch betriebene Fahrzeuge sind daher extrem klein, extrem leicht und haben eine geringe Reichweite. Lastkraftwagen, Schiffe und Flugzeuge werden auch in der fernen Zukunft nicht mit Batterien fahren. (mehr)







Kosteeswaseswolle

Koste es, was es wolle

(10/2013) Politiker behaupten, die Energiewende koste nur soviel wie eine Kugel Eis oder führe sogar zu einem Wirtschaftwachstum. Bisher kostet sie 20 Milliarden pro Jahr und der Anteil der erneuerbaren Energien liegt bei 20% des Stromverbrauchs. Strom macht aber nur ein Fünftel des gesamten Endenergieverbrauchs aus. Eine Energiewende beim Strom allein ist vielleicht noch bezahlbar, aber eine Wende bei der gesamten Primärenergie ist unbezahlbar. Aber nur diese wäre klimarelevant. (mehr)








Eisbaer

Die Energiewende versagt als Mittel gegen die Klimaerwärmung

(09/2013) Es wird keine globale Energiewende geben. Die erneuerbaren Energien sind für die meisten Länder der Erde zu teuer. Aber selbst wenn alle Menschen der Erde die Energiewende mit der gleichen Entschlossenheit angehen würden wie Deutschland, käme die Wende zu spät. Das Ausbau dauert zu lange. Die Energiewende ist nicht das richtige Mittel, um das Klimaproblem zu lösen. Es ist eine ideologisch motivierte Ersatzhandlung, die von den wirklich wichtigen Problemen der Erde und möglichen wirksamen Lösungen ablenkt. (mehr)






EinklangmitderNatur

Energiewende: Vision oder realitätsferner Sonderweg?

(05/2013) Die drei globalen Problemkreise Energie, Klima und Bevölkerung lassen sich nur in einem ganzheitlichen Ansatz lösen. Ein zu starkes Bevölkerunsgwachstum macht jede Bemühung um eine Reduktion der Treibhausgasemissionen zunichte. Die Geburtenraten sinken mit wachsenden Lebensstandard. Ein Wirtschaftswachstum in den wenig entwickelten Ländern die Vorraussetzung für einen wirksamen Klima- und Naturschutz ist. (mehr)






Kohlekraftwerk

Die Arbeitsproduktivität in der Stromerzeugung: Ein Vergleich von Sonne, Wind und Biomasse mit Kohle und Kernenergie

(02/2013) Grün-bewegte Wirtschaftswissenschaftler sehen die Energiewende als Jobmotor. Tatsächlich sind fünf- bis zehnmal mehr Arbeitskräfte notwendig, um Strom aus Biomasse, Wind und Sonne zu gewinnnen. Grosskraftwerke sind dagegen hochproduktiv. Mit wenig Arbeitskraft wird viel Strom produziert. Eine verringerte Produktivität führt zu mehr Arbeitsplätzen, aber der Lebensstandard sinkt und die Konkurrenzfähigkeit leidet. (mehr)





Strompreisentwicklung

Möglich, aber teuer

(09/2011) Eine Energiewende beim Strom ist in Deutschland technisch möglich und mit einiger Mühe bezahlbar. Eine klimarelavante Energienwende müsste sich allerdings auf die gesamte Energieerzeugung erstrecken und das wäre eine enorme Belastung der der Volkswirtschaft. Andere Kernaufgaben des Staates wie Gesundheit, Soziales und Bildung müssten vernachlässigt werden. (mehr)







Strahlung

Eine folgenschwere Entscheidung

(07/2011) In Deutschland herrscht ein breiter Konsenz über den Ausstieg aus der Kernenergie. Und doch gibt es gravierende Argumente für die Kernenergie, die zumindest angehört werden sollten. Sie sind der Grund dafür, dass die Menschen in anderen Ländern anders über diese Energieform denken. (mehr)







VergangenheitderEnergie

Modell Deutschland? Die Vergangenheit und die Zukunft der Energie

(05/2011)Hinter der Geschichte der Könige, Kriege und Revolutionen, die im Schulunterricht gelehrt wird, gibt es noch eine zweite Geschichte: Es ist die der Zivilisation. Diese Geschichte beginnt in der Steinzeit mit der Zähmung des Feuers. (mehr)







Klima

Die Klimaerwärmung - Weltuntergangsphantasie oder echte Bedrohung?

(02/2011) Die Treibhausgasemissionen des Menschen verursachen eine langsame Erwärmung des Klimas. Umweltaktivisten fordern daher den Stopp der Verbrennung von Kohle, Erdgas und Erdöl, was mit dem Ausstieg aus der Industriegesellschaft gleichbedeutend ist. Stellt die Klimaerwärmug tatsächlich eine so große Bedrohung dar, wie es die Umweltparteien und einige Klimaforscher medienwirksam erklären? Oder werden die Folgen übertrieben, um politische Ziele durchzusetzen? (mehr)







Armut

Eine provokante Behauptung: Öl, Gas, Kohle und Uran sind für die armen Länder unverzichtbar

(01/2011) Die Energiewende wird teuer. Strom aus Sonne und Wind kostet ein Vielfaches des Stroms aus konventionellen Kraftwerken. Die Energiegewinnung aus Energiepflanzen ist für Menschen aus wenig entwickelten Ländern gänzlich unsinnig, da sie ihre Ackerfläche für die Erzeugung von Nahrungsmitteln benötigen. Die Konzepte der Klimaschützer aus reichen Ländern sind für die drei Milliarden Menschen in den armen Ländern ungeeignet. (mehr)